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Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Alles zu (Un)wetter und Klima relevant für die Schweiz
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Federwolke
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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Federwolke » Fr 14. Dez 2018, 22:02

Off Topic
Furion hat geschrieben:
Fr 14. Dez 2018, 21:25
Sorry es hat einfach keine Qualität wenn die Medien nun jedes...
Das beschränkt sich doch überhaupt nicht auf den Klimawandel, sondern ist einfach der Zeitgeist bei allen Themen durch die Bank. Die Leute wollten Zeitungen gratis am Morgen, Zeitungen gratis am Abend, Zeitungen gratis online, wollen immer weniger Gebühren zahlen oder am besten gar keine, und Werbung geht auch auf die Nerven, also wird sie geblockt. Nun bekommen sie, was sie verdienen. Geiz ist halt so geil. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Furion » So 16. Dez 2018, 14:08

Federwolke hat geschrieben:
Fr 14. Dez 2018, 22:02
Off Topic
Furion hat geschrieben:
Fr 14. Dez 2018, 21:25
Sorry es hat einfach keine Qualität wenn die Medien nun jedes...
Das beschränkt sich doch überhaupt nicht auf den Klimawandel, sondern ist einfach der Zeitgeist bei allen Themen durch die Bank. Die Leute wollten Zeitungen gratis am Morgen, Zeitungen gratis am Abend, Zeitungen gratis online, wollen immer weniger Gebühren zahlen oder am besten gar keine, und Werbung geht auch auf die Nerven, also wird sie geblockt. Nun bekommen sie, was sie verdienen. Geiz ist halt so geil. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
Ja da hast du recht, aber beim Thema Klima ist das wirklich nichtn angebracht. Aber mit Geiz ist Geil ist natürlich vieles erklärt, klar leidet dann die Qualität massiv.

Habe heute was gefunden zum Thema und habe mich kaputtgelacht, es ist wirklich manchmal so. Möchte euch das nicht vorenthalten:



Bild



:lol: :lol: :lol:

Herrlich...


Bevor jetzt Aktivisten mit Fackeln und Mistgabeln auf mich losgehen, nein ich leugne nicht den Klimawandel, ich spiele nur auf die Übertreibungen bei der Berichterstattung an

Gruss Furion

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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Necronom » So 16. Dez 2018, 16:31

Off Topic
Über das Thema Medien haben wir bereits in einem anderen Chat diskutiert. Ich verweise daher kurz auf bereits Geschriebenes:

Beitrag von Federwolke unter anderem zu "Fastfood-Journalismus": https://sturmforum.ch/viewtopic.php?f=4 ... 10#p179375
Darauf folgte eine weiterführende Diskussion.
Bestandteil ein Beitrag von mir zum journalistischen Problem mit der Objektivität: https://sturmforum.ch/viewtopic.php?f=4 ... 40#p179440

Man findet vorher und nachher im verlinkten Thread noch zahlreiche weitere spannende Diskussionen und Beiträge. Ist auch spannend zu lesen, was man damals geschrieben hat. Heute würde ich teilweise bereits wieder etwas anders argumentieren oder andere Perspektiven miteinbringen wollen.

Wie auch immer, die Frage nach der Qualität und Form der Berichterstattung ist sehr komplex. Ich sehe die Frage mittlerweile noch viel stärker im Zusammenhang mit gesellschaftspolitischen Fragen auf einer Metaebene. Dazu ein Link zu einem spannenden Artikel zum Spannungsverhältnis zwischen Demokratie und Kapitalismus: https://www.researchgate.net/publicatio ... wierigen_V
Auch folgende Veröffentlichung kann ich sehr empfehlen: https://www.democracywithoutborders.org ... parlament/
Es sind Beispiele aus einem ganzen Dschungel an Literatur zum Thema. Man könnte nun argumentieren, dass die Medien sich ganz stark im oben genannten Spannungsverhältnis befinden. Natürlich müsste man nun die genannten Begriffe und das Spannungsverhältnis genauer diskutieren und natürlich kann man aus anderen Perspektiven diese Perspektive wiederum kritisieren. Ich möchte damit eigentlich bloss einen kleinen Beitrag zur aktuellen Diskussion leisten und die Perspektive einbringen, dass, wenn man über Medien spricht, es sich auch lohnen kann, über Demokratie und Wirtschaft, über gesellschaftspolitische Fragen, zu diskutieren.

(Zur Tranparenz und besseren Nachvollziehbarkeit meiner Perspektive: Ich habe nach meiner Lehre Kommunikation und Journalismus an der Fachhochschule studiert und bin nun an der Uni im Master-Studium und studiere Soziologie im Hauptfach und Politologie ("Politik und Gesellschaft") im Nebenfach. Dementsprechend bin ich auch sozialisiert, geprägt und indoktriniert.)

Vielleicht kann man diese Diskussion in einen anderen Chat verschieben, weil schon etwas sehr Off-Topic, zumindest mein Beitrag hier. :-)

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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Uwe/Eschlikon » So 16. Dez 2018, 18:22

Dementsprechend bin ich auch sozialisiert, geprägt und indoktriniert
Das hört sich aber gemeingefährlich an :-D :-D :-D
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Necronom (So 16. Dez 2018, 20:11)

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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von flowi » So 16. Dez 2018, 20:44

Off Topic
Gemein(wesens)gefährlich ist, ... siehe oben (der dritte Link).
Definitiv jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens, von Kindesbeinen an ;) , "sozialisiert, geprägt und indoktriniert".
Eine ganz banale Feststellung. Weiter nichts.
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Necronom (So 16. Dez 2018, 21:02)

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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Thomas Jordi (ZH) » Mo 17. Dez 2018, 07:51

Federwolke hat geschrieben:
Fr 14. Dez 2018, 20:38

Aber in einem stimme ich überein: Diese immer früheren Rückblicke sind ein Unding! Früher war es eine Selbstverständlichkeit, dass man abwartet, bis alle Daten vorliegen. Irgendwann kam der Konkurrenzgedanke bei den Wetterdiensten, dass man als erster mit einem Thema in den Medien präsent sein muss, und seither ist das Rennen eröffnet. (...) Dass der Informationsgehalt damit nicht verbessert wird, wissen alle. Und trotzdem machen fast alle diesen Unsinn mit und betreiben weiter Raubbau an der Glaubwürdigkeit einer ganzen Branche :-X
WIr haben nicht mehr das Jahr 1800. Wir wissen etwas darüber, wie sich die Witterung der kommenden Wochen präsentieren wird, und wir können rechnen, was für eine Witterung nötig wäre, damit eine getroffene Aussage nicht mehr stimmen würde. Man nennt das "Prognose", sollte in einem Wetterforum eigentlich nicht für Unmut sorgen.

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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Federwolke » Mo 17. Dez 2018, 08:58

Aha. Und dass die Prognose im Zeitraum von zwei Wochen ins Gegenteil kippt, ist gerade im Jahr 2018 nie vorgekommen :roll:
Und in diesem Fall handelt es sich ja sogar um drei Wochen. Auch im Jahr 2018 noch ziemliche Glaskugel-Leserei. Interessant für Experimente (mache ich ja auch, und benenne sie auch so), wenig sinnvoll für Bilanzen/Rückblicke. Bei dieser Meinung bleibe ich. Das gilt auch für die Monatsbilanzen, die bis zu 5 Tage vor Ende des Monats veröffentlicht werden müssen. Wie oft hat es am letzten Tag des Monats trotz Prognose noch unerwartet viel geregnet und die ganze Statistik über den Haufen geworfen?

Nein, es gibt keinen vernünftigen Grund, Bilanzen vor dem Ablauf einer Periode zu ziehen. Aber es entspricht dem Zeitgeist, dass Warten uncool ist.

Als Fazit muss man festhalten: All jene Meteorologen, die vorgezogene Bilanzen verteidigen, sollen sich bitte niemals mehr darüber beklagen, dass es Leute gibt, die eine Prognose vor dem Ende des Tages in der Luft zerreissen (z.B. wenn das angekündigte Gewitter bis zum frühen Abend noch nicht eingetroffen ist).

Dazu passt die gerade in dieser Minute im SRF getätigte Aussage, dass es eher nicht nach weissen Weihnachten aussieht. Nachdem man vorgestern noch von 80 % und gestern von "Chance nicht schlecht" geschwafelt hat. Im Jahr 2018, nicht 1800.
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Thomas Jordi (ZH)
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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Thomas Jordi (ZH) » Mo 17. Dez 2018, 11:15

Du scheinst den Unterschied zwischen einer Punktprognose für einen fixen Termin und der Prognose über ein grossräumiges Gebietsmittel nicht verstehen zu wollen. Man muss ja nicht den genauen Wetterablauf kennen, um zur getroffenen Prognosezu kommen.
Wenn Du ein Tagesmittel von 10 Grad hast bis 22:40, dann müsstest Du um 22.50 um die 24 Grad messen um das Tagesmittel auf 10.1 Grad zu hieven.
Das Ganze auf das Jahr und die Fläche hochgerechnet sollte dir klar machen, weshalb ein CH-Temperaturmittel viel besser abgeschätzt werden kann als eine einzelne 10-Tagesprognose für eine Station.
Auch mit Deiner Aussage, dass es keinen Grund gibt, Bilanzen vor Ablauf einer Periode zu ziehen, bin ich nicht einverstanden. Es ist etwas, dass laufend gemacht wird (Zum Beispiel wenn Du Dir Mittagessen kochst.) Du verwechselst hier eine vorläufige Einschätzung mit einer klimatologischen Analyse.
Und zu guter letzt nochmals der Hinweis: Es ist keine vorgezogene Bilanz, sondern eine Prognose. Im zweiten Satz, das nennt man in der Grammatik „Futur“.

Frohe Weihnachten
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lukasm (Mo 17. Dez 2018, 12:13)

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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Federwolke » Mo 17. Dez 2018, 13:20

Thomas, jetzt werd bitte nicht albern in einem (hoffentlich immer noch) Fachforum. Dein Vergleich hinkt sowas von, da bekomme fast eine Gehirnerschütterung vor lauter Kopfschütteln.

Dein Beispiel mit dem letzten 10-Min.-Wert, das sind 0.7 %, die noch vom ganzen Tag fehlen.
Bei eurer vorgezogenen Jahresbilanz (verzeih mir, dass ich an diesem Terminus festhalte, auch wenn ihr es Prognose nennen wollt), fehlen noch 20 Tage, das sind 5.5 % des Gesamtjahres. Und dass in diesem Zeitraum gerade im Winter mit hohen Schwankungsbreiten noch sehr viel passieren kann, weisst du genausogut wie ich. Oder sonst drehen wir den Spiess mit deinem Beispiel um: Weshalb veröffentlicht ihr keine Tagesmittelwerte um 22:30 Uhr? Vor dem Zubettgehen zu wissen, um wie viel der Tag vom Klimanormwert abweicht, wäre genau so nutzvoll wie am 12. Dezember zu wissen, wie stark das Jahr vom langjährigen Mittelwert abweicht.

Dass die Wahrscheinlichkeit, dass das wärmste Jahr seit Messbeginn auf der Zielgeraden noch einbrechen wird, sehr gering ist: geschenkt! Mir erschliesst sich einfach der Sinn dieses alljährlichen Vorpreschens Mitte Dezember nicht. Nenne mir einen plausiblen Grund, weshalb man dies macht. Irgend einen Nutzen, den ich verstehen kann. Welchen Mehrwert kann die Leserschaft aus der prognoseverwurschteten Jahresbilanz Mitte Dezember ziehen, gegenüber einer definitiven Jahresbilanz am 2. oder 5. Januar?

Wenn ein privater Wetterdienst meint, er gewinne etwas indem man möglichst früh mit den Rückblicken an die Medien geht, dann ist das seine Entscheidung, die ich zwar nicht nachvollziehen kann (deshalb arbeite ich ja auch nicht mehr für solche Unternehmen), muss mich aber nicht jucken, die finanziere ich ja nicht mit. Wenn aber öffentliche Gelder (egal ob Steuern oder Gebühren) für Dinge aufgewendet werden, deren Nutzen sich mir nicht erschliesst, dann stellen sich mir Fragen. Der private Wetterdienst macht die Arbeit nicht doppelt, denn die definitive Bilanz interessiert zu Beginn des Folgemonats nicht mehr. Aber ihr als offizielle Instanz, die ihr ja zu sein beansprucht und durch die WMO auch legitimiert ist, müsst die definitive Bilanz mit den exakten Messwerten ja ohnehin nachliefern. Warum also macht ihr die Arbeit doppelt? Man könnte in Versuchung kommen zu denken, ihr hättet nichts Schlaueres zu tun. Mir fällt da schon einiges ein. Zum Beispiel die Überprüfung der Plausibilität von Messwerten, die den zahlenden Kunden regelmässig die Nowcasting-Produkte und Statistiken versauen, weil mehrere Stationen immer wieder tagelang offensichtlichen Quark melden dürfen - trotz des Versprechens, dass man an der Verbesserung der Qualität der ausgelieferten Messwerte arbeiten will.

Also wenn ihr mir erklären könnt, weshalb Jahresrückblicken Mitte Dezember und Monatsrückblicken am 27. die höhere Priorität eingeräumt wird als plausiblen Messwerten, dann immer her mit den Argumenten. Vielleicht könnt ihr mich ja überzeugen ;)
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Re: Wärmerekord (Sommerhalb-)Jahr 2018?

Beitrag von Willi » Mo 17. Dez 2018, 14:38

Ich verstehe ja, dass man 14 Tage zum voraus die Rangordnung der Jahresmitteltemperatur mit Angabe der Irrtumswahrscheinlichkeit vorausberechnen kann. Ein denkender Laie wird das weniger verstehen und seine Zweifel anmelden. Wenn dann im gleichen Artikel noch tendenziös auf die Klimapauke gehauen wird, kann das Ganze schon zu einem Vertrauensschwund führen. Das sollte in der angeheizten Klimadiskussion vermieden werden. Dem zukünftigen Klima sind die 14 Tage bis zum Jahresende sowas von egal. Ich würde es auch begrüssen, wenn dem Drang nach medialer Aufmerksamkeit weniger nachgegeben wird, um dann zu gegebener Zeit wirklich sachlich und fundiert Rückschau auf das vergangene Jahr zu halten.

Gruss Willi
Zuletzt geändert von Willi am Mo 17. Dez 2018, 14:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Gruss Willi
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