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Hitzewelle ab 24.06.2019

Alles zu (Un)wetter und Klima relevant für die Schweiz
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Rontaler
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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von Rontaler » Sa 22. Jun 2019, 15:31

Hallo zusammen

Die kommende Hitzewelle anhand des heutigen GFS 06Z Laufs, wobei dieser sicher nicht für bare Münze gehalten werden sollte, da er wieder oben wegschwebt (s. ENS weiter unten).

Nachfolgend die 850 hPa Temperaturen zur Abendzeit (Hitzepeak Alpen geglättet) und zugehörig die Tx des jeweiligen Tages:

Dienstag, 25.06. 20 Uhr:
Bild
Tx: forum_uploads/incoming/20190622_152710_ ... r_frei.png

Mittwoch, 26.06. 20 Uhr:
Bild
Tx: forum_uploads/incoming/20190622_152715_ ... r_frei.png

Donnerstag, 27.06. 20 Uhr:
Bild
Tx: forum_uploads/incoming/20190622_152723_ ... r_frei.png

Freitag, 28.06. 20 Uhr:
Bild
Tx: forum_uploads/incoming/20190622_152728_ ... r_frei.png

Samstag, 29.06. 20 Uhr:
Bild
Tx: forum_uploads/incoming/20190622_152733_ ... r_frei.png

ENS:
Bild
(Gitterpunkt ZH Oberland)

PS. Am Donnerstag und Freitag gäbe es nach diesem Lauf 40, 41 °C in NRW/Deutschland, am Samstag dasselbe im Grossraum Berlin.

:warm: :help:
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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von DomE » So 23. Jun 2019, 07:22

Hitzerekorde Juni

Basel 36.9
Genf 36.4
Zürich Kloten 36
Bern 33.9

Diese Rekorde werden wahrscheinlich Geschichte sein bis Ende Woche. Für Basel hat Meteoschweiz jetzt 39.
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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von Rontaler » So 23. Jun 2019, 08:19

Hallo zusammen

Wie sieht es eigentlich aus punkto Wolkenfelder durch Saharastaub? Es wird ja mit ziemlich Saharastaub gerechnet. Wenn es nun mehrheitlich bewölkt wäre zu der heissesten Zeit (Mittwoch), würden die höchstmöglichen Werte gar nicht erreicht. Das hiesse dann es wäre wohl heiss genug in der Höhe für Juni-Rekorde, aber...

Die automatischen Prognosen und auch die Wetterberichte erwähnen diese mögliche Bewölkung nicht, sondern modellieren/prognostizieren wolkenlos?

Gruess
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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von Thomas Jordi (ZH) » So 23. Jun 2019, 13:47

Saharastaub kann auch keine Bewölkung fördern, wenn da einfach alles furztrocken ist:
Im Bild Mi 12 Z (Quelle: eccharts-2)

Bild
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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von michel » So 23. Jun 2019, 18:45

Hoi@all,

im Gipfeltreffen-Forum habe ich noch eine lesenswerte Analyse zu der Lage im Alpenraum und möglichen Hitzerekorden gefunden:

http://www.gipfeltreffen.at/forum/gipfe ... %C3%BChler

Interessant u.a. der Hinweis auf den Nordföhn am Freitag - siehe GFS und ICON (Quelle jeweils www.wetterzentrale.de):
Bild
Bild

Was modellierte 850er-Temeraturen von 26-27° (GFS 6z hatte sogar 28 - aber vielleicht übertreibt es die neue Parametrisierung von diesem Modell ein wenig) bei doch immerhin 8 hPa Nordüberdruck in den niederen Lagen im Tessin ergeben, lässt sich an anderen Fällen hochrechnen. Meistens wurde es da noch um einiges wärmer als berechnet. Mal sehen, was der 12er vom EZ/IFS gleich zu bieten hat.
Der 0z von heute sieht die Schweiz auch noch bei +240 (3. Juli) im Bereich sehr warmer Luftmassen mit 18-20 Grad auf 850 hPa. Und dann kommen wir auch schon in den Siebenschläferzeitraum. Würde mich nicht wundern, wenn es im Juli so weitergeht mit der Schaukelbewegung zwischen durchschnittlichen bis leicht überdurchschnittlichen und dann wieder rekordverdächtig hohen Temperaturen.

LG, michel
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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von Gernot » So 23. Jun 2019, 19:50

und weil man so ne Grafik auch über die Gesamtschweiz und mit entsprechender Prognosewahrscheinlichkeit und Temperaturen auch nicht so oft sieht, hier als Archivbild....


Bild

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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von Rhonetalföhn » So 23. Jun 2019, 20:10

Hallo allerseits;

Ich bin schon seit etlicher Zeit stiller Mitleser hier drin.
Immer wieder staune ich, wie genau Eure Prognosen eintreffen!!
Die Wettervorhersage hole ich mir schon lange hier bei Euch.
Kurze Frage;
Was für Temperaturen sind für die Region Appenzell vom 29. Juni an zu erwarten?
Freundliche Grüsse aus dem Wallis,

Christian.

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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von Exilfranke » So 23. Jun 2019, 20:49

Danke für die Verlinkung, Michel! Da für nicht eingeloggte Mitglieder im Gipfeltreffenforum die Bilder nicht sichtbar sind, hier noch einmal die drei Abbildungen plus Text (gültig mit Schwerpunkt Ostalpenraum).

Der Grund für das Tiefdruckwetter heute ist die Hitze von morgen:

Bild

Die Karte ist gültig für heute Nachmittag, 17.00 MESZ. Zu sehen sind ein Bodentief über dem Ostatlantik, das auch in der Höhe kräftig ausgeprägt ist.
Über dem Nordbalkan liegt ein nur in höheren Luftschichten ausgeprägtes Tief (Höhentief), am Boden sieht man höchstens eine Delle in den Isobaren. Man spricht dann auch von einem Kaltlufttropfen. Da der Wind entlang der Isobaren weht, herrscht heute bodennah eine östliche bis nördliche Strömung über Österreich. Sie führt kühlere und zunehmend stabil geschichtete Luft heran, wenngleich die Abkühlung überwiegend hausgemacht ist durch die Niederschläge. Denn im Herkunftsgebiet der Luftmasse über Osteuropa regieren Sonnenschein und hoher Luftdruck, besonders kalt ist dort nicht.

Der Grund dafür, dass das Höhentief so wetterwirksam ist, liegt im Tief über dem Atlantik. Das Höhentief ist hier viel stärker ausgeprägt als beim Balkantief und zwischen dem Höhentief und dem hohen Geopotential über dem Mittelmeerraum kann sich eine starke Südwestströmung aufbauen, mit der allmählich afrikanische Heißluft herangeführt wird. Hohes Geopotential alias hoher Luftdruck in der Höhe wird aber maßgeblich durch warme Luft verursacht, und die Südwestströmung beschleunigt die Warmluftzufuhr und damit auch den Aufbau des Höhenkeils Richtung Mitteleuropa. Dadurch wird das Balkantief zwar nach Osten abgedrängt, aber vertieft sich gleichzeitig, der Trog wird "schärfer" und je schärfer ein Trog, desto wetterwirksamer wird er. Dieser ganze Prozess nennt sich englisch "downstream development", stromabwärtige Entwicklung. Weil die Vertiefung durch das Druckgebilde stromaufwärts passiert, das die Strömung intensiviert.

Das ist also die Ursache für den trüben Sonntag. 24 Stunden später, am Montag, 24.Juni, liegt das Höhentief bereits über Serbien und wird unter Auffüllung in die Länge gezogen. Die nordöstliche Bodenströmung mit der etwas kühleren Luft (rund 3-4 Grad wärmer als heute) beeinflusst noch den Osten des Alpensraums. Schwarz eingezeichnet eine Seitentrogachse des Höhentiefs. Die Isohypsen (das sind die Linien gleichen Geopotentials, analog zu den Isobaren, Linien gleichen Bodenluftdrucks) sind immer noch deutlich gekrümmt, was für Hebungsantrieb sorgt. Der südliche und östliche Alpenraum wird also am Montag noch kein ungetrübtes Sommerwetter erleben. Im Westen, von Frankreich über den Westalpenraum bis nach Deutschland, macht sich dagegen schon der Höhenkeil ("K") bemerkbar, eine Höhenhochzelle spaltet sich langsam über Polen ab. Hier steigen die Temperaturen deutlicher an: In Südfrankreich und über der Schweiz bereits verbreitet 20 bis 23°C in 1500m Höhe.

Bild

Weitere 24 Stunden später, am Dienstag, 25.06.2019, 17.00 MESZ, ist der Übergang zur Hitzewelle abgeschlossen:

Bild

Das wetterbestimmende Höhentief liegt nun über Griechenland, der tiefrote Höhenkeil hat ganz Mitteleuropa einschließlich Alpenraum erfasst. Von Nordafrika her wird Heißluft herangeführt. Wie immer bei solchen starken Südströmungen kommt nicht nur heiße Luft, sondern auch viel Saharastaub mit, wie die Vorhersagekarte von den Griechen links eingeblendet zeigt. Dargestellt ist der "Dust Load", also die Staubmenge in mg pro m² für die gesamte Luftsäule. Die flächenhafte Ausdehnung entspricht exakt der stärksten Warmluftzufuhr.

http://forecast.uoa.gr/dustindx.php

Darstellen lässt sich außerdem die "dust concentration", also die Staubmenge in Bodennähe, welche letzendlich zu deutlichen Sichteinschränkungen führt (unter 10km Sichtweite) und auch die Höchstwerte dämpfen kann, weil die Sonnenenergie an den Staubpartikeln teilweise reflektiert wird. Dort ist ersichtlich, dass am Donnerstag, dem vorläufigen Höhepunkt der Hitzewelle, auch bodennah hohe Staubkonzentrationen erwartet werden, und zwar vorwiegend über Frankreich und Westdeutschland mit den höchsten 1500m-Temperaturen. Das könnte Hitzerekorde erschweren, zumindest wird es dann sehr knapp mit Werten über 40°C.

Am Dienstag gibt es jedenfalls vorwiegend im Südalpenraum am späten Nachmittag und Abend lokale Hitzegewitter, sonst ist es sonnig und staubtrocken. Der Wind weht auch auf den Bergen nur schwach, die Latschenhölle lässt grüßen.

Am Mittwoch liegen die 1500m-Temperaturen zwischen 20 Grad auf der Rax und 26 Grad am Brenner. Dazu weiterhin oft schwach windig, abseits entfalteter Talwindsysteme, die bis spätabends anhalten. Lokale Hitzegewitter weiterhin nur im Südalpenraum (Schweiz, Italien). Noch heißer wird es in Frankreich mit 25 bis 29 Grad auf 1500m, auch am Feldberg im Schwarzwald um 25 Grad. Das hab ich zuletzt am 12. August 2003 erlebt, als ich oben im verbrannten Gras am Gipfel stand. An jenem Tag wurde übrigens der Hitzerekord für Frankreich (seit 1923) erreicht: 44,1°C. In der Schweiz am 11.08.2003 mit 41,5°C. In Südfrankreich könnte es am Mittwoch knapp werden, wenn die Saharastaubzufuhr noch nicht extrem ist, in der Schweiz bleiben die Höchstwerte wohl noch knapp unter 40°C. In Österreich um 37°C mit Schwerpunkt Rheintal, Inntal.

Am Donnerstag, 27. Juni 2019, liegen die Mittagswerte zwischen 21 Grad auf der Rax und 30°C auf dem Pfänder. Nullgradgrenze auf Höhe des Mont Blancs. Selbst am Großglockner werden rund 10 bis 12 Grad erreicht. Solche extremen Werte sind nicht ungefährlich für die Luftfahrt, das betrifft besonders Rettungseinsätze. So ist beim Hubschrauberunglück am 01.08.2017, übrigens ein ähnlich heißer Tag, vermutlich die zu geringe Luftdichte durch die Hitze ausschlaggebend gewesen, dass der Hubschrauber einfach zu wenig Auftrieb hatte und daher umgekippt ist. https://www.tt.com/panorama/unfall/1...leibt-strittig

Hitzerekorde können auch am Donnerstag, abhängig von der Beeinträchtigung durch Saharastaub, noch in Südfrankreich fallen bzw. in Teilen der Schweiz. In Österreich gibt es wahrscheinlich Stationsrekorde, aber kein landesweiter Rekord, weil über den Niederungen im Norden und Osten nicht mehr Heißluft herangeführt wird. Im Gegenteil: Von England über Deutschland bis Tschechien, Slowakei entwickelt sich eine Luftmassengrenze bzw. Kaltfront (im rechten Jeteingangsbereich), die am späten Nachmittag und Abend im östlichen Alpenraum aktiviert wird, d.h. dort ziehen von Nordwesten her in straffem Tempo kräftige Gewitter durch (Unwettergefahr). Häufigkeit der Gewitter ist noch unklar.

Am Freitag, 28.06., wird die Hitze sukzessive nach Westen abgedrängt, bleibt weiterhin über der Schweiz, Italien, Südalpenraum bis Kärnten und in Westösterreich bestehen. Auf der Rax kühlt es dagegen auf 14 Grad ab, damit wird sogar der 30er im Osten knapp, im Rheintal hingegen nochmals um 37°C. Verkehrte Welt sozusagen. Auf den Bergen weht ein kräftiger Nordwestwind, am Alpenostrand ist er zumeist lebhaft. Mit Nordföhnunterstützung sind Rekorde im Tessin und Norditalien bzw. Südtirol möglich. Die Luftmassen werden nicht nur kühler, sondern auch stabiler. Gewitter bleiben am Freitag die Ausnahme.

Ausblick aufs Wochenende:

Unsicher. Das europäische Modell lässt die kühlere Luft (13 bis 17 Grad in 1500m) über dem Großteil des Ostalpenraums (östlich des Rheins), damit stabil, trocken und nicht so heiß. Erst in der neuen Woche verlagert sich der Keil wieder ostwärts, die Hitzewelle wird dann am Mittwoch beendet. Das amerikanische Modell zeigt dagegen am Samstag und Sonntag heißere Luft im Ostalpenraum, die am Sonntag von West nach Ost mit unwetterartigen Gewittern von kühlerer Luft verdrängt wird.

Allgemein kann man festhalten, dass von Dienstag bis Donnerstag im Ostalpenraum, vermutlich auch danach noch einmal für 2-3 Tage extrem heiße Luft herangeführt wird: Markante Schneeschmelze, Gletscherschmelze und auftauender Permafrost im Hochgebirge (Steinschlaggefahr!) sind zu berücksichtigen bei Tourenplanungen. Nebenbei sollte man viel Wasser mitschleppen, Latschenhöllen sind Latschenhöllen (Höllengebirge als Paradebeispiel). Bisher bestehende Schneebrücken durch Lawinen- und Altschneereste können plötzlich zusammenstürzen. Im Westalpenraum geht die Hitze von Montag bis zumindest Sonntag durch.

Quelle: wetterzentrale.de (basierend auf GFS 6z und EZ 00z), gipfeltreffen.at

Wenig Änderungen im neuen GFS-Lauf.

Gruß,Felix
Zuletzt geändert von Exilfranke am So 23. Jun 2019, 20:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Michael ZH
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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von Michael ZH » Mo 24. Jun 2019, 00:33

Gernot hat geschrieben:
So 23. Jun 2019, 19:50
und weil man so ne Grafik auch über die Gesamtschweiz und mit entsprechender Prognosewahrscheinlichkeit und Temperaturen auch nicht so oft sieht, hier als Archivbild....


Bild
Hmm, habe jetzt bei Meteoschweiz nachgeschaut und die geben für nächsten Donnerstag in Basel 40 Grad als Maximum an. Allerdings steht Meteoschweiz damit ziemlich alleine da mit dieser Höhe. Das Phänomen beobachte ich schon über Jahre. Weiss jemand ein Grund dafür :?:

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Re: Hitzewelle ab 24.06.2019

Beitrag von zti » Mo 24. Jun 2019, 06:13

Michael ZH hat geschrieben:
Mo 24. Jun 2019, 00:33
Gernot hat geschrieben:
So 23. Jun 2019, 19:50
und weil man so ne Grafik auch über die Gesamtschweiz und mit entsprechender Prognosewahrscheinlichkeit und Temperaturen
Hmm, habe jetzt bei Meteoschweiz nachgeschaut und die geben für nächsten Donnerstag in Basel 40 Grad als Maximum an. Allerdings steht Meteoschweiz damit ziemlich alleine da mit dieser Höhe. Das Phänomen beobachte ich schon über Jahre. Weiss jemand ein Grund dafür :?:
Nicht letzte Woche (oder vorletzte?). Da war Meteoschweiz als letzte dabei die Temperatur Prognosen hochzuschrauben. Verzeihung für die Ungenauigkeit aber war auf diese Behauptung nicht vorbereitet ;)
Oder meinst Du speziell für Basel? In diesem Fall weiss ich leider nicht aber solche Kommentare von anderen Basler Forum Mitglieder habe in der Tat schon gelesen.
Zuletzt geändert von zti am Mo 24. Jun 2019, 06:18, insgesamt 2-mal geändert.

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