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Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
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Troumb
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Re: Weisse Weihnachten 2025?
Ab dem 1. Tag sollte es losgehen, wie seht ihr das?


Zuletzt geändert von Troumb am Sa 27. Dez 2025, 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Troumb
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Re: Weisse Weihnachten 2025?
Das GFS Modell besteht weiterhin auf einem Kaltluftvorstoss zum Neujahr. Tatsächlich hat es in den letzten beiden Modellläufen den Niederschlag erhöht, und es sieht so aus, als ob es interessant werden könnte.

ECMWF:

Es sind zwar noch viele Tage bis dahin, aber falls es eintrifft, werden wir einen ordentlichen Schneefall in tieferen Lagen erleben.


ECMWF:

Es sind zwar noch viele Tage bis dahin, aber falls es eintrifft, werden wir einen ordentlichen Schneefall in tieferen Lagen erleben.

Zuletzt geändert von Troumb am So 28. Dez 2025, 08:10, insgesamt 1-mal geändert.
- Federwolke
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Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
... hat definitiv nichts mehr mit Weihnachten 2025 zu tun. Ich bitte doch sehr, für neue Zeiträume einen neuen Thread zu eröffnen, statt dies und die anschliessend mühsame Verschieberei der Beiträge der Moderation zu überlassen. Besten Dank!
Zum eigentlichen Thema: Die Verschieberitis sollte aber schon auffallen. Vorgestern sollte es bereits am Silvesterabend anfangen zu schneien, gestern war es Neujahr, und heute der 2. Januar. Zudem sollte bei den Diagrammen nicht nur auf die Kurven der Schneehöhe geschaut werden, sondern auch auf die Wahrscheinlichkeit (in % am unteren Rand, und das auch noch bezogen auf "Alt. 997 m", weil ja: GFS ist eben ein uraltes Globalmodell, wo Emmen halb auf dem Pilatus oben liegt). Ich erwähne dies alles nur, damit allfällige Enttäuschungen nicht allzu heftig ausfallen. Früher hat man das auch "Euphoriebremse" genannt
Zum eigentlichen Thema: Die Verschieberitis sollte aber schon auffallen. Vorgestern sollte es bereits am Silvesterabend anfangen zu schneien, gestern war es Neujahr, und heute der 2. Januar. Zudem sollte bei den Diagrammen nicht nur auf die Kurven der Schneehöhe geschaut werden, sondern auch auf die Wahrscheinlichkeit (in % am unteren Rand, und das auch noch bezogen auf "Alt. 997 m", weil ja: GFS ist eben ein uraltes Globalmodell, wo Emmen halb auf dem Pilatus oben liegt). Ich erwähne dies alles nur, damit allfällige Enttäuschungen nicht allzu heftig ausfallen. Früher hat man das auch "Euphoriebremse" genannt
Zuletzt geändert von Federwolke am So 28. Dez 2025, 08:50, insgesamt 4-mal geändert.
Grüsslis
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Troumb
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
Federwolke hat geschrieben: ↑So 28. Dez 2025, 08:36 ... hat definitiv nichts mehr mit Weihnachten 2025 zu tun. Ich bitte doch sehr, für neue Zeiträume einen neuen Thread zu eröffnen, statt dies und die anschliessend mühsame Verschieberei der Beiträge der Moderation zu überlassen. Besten Dank!
Zum eigentlichen Thema: Die Verschieberitis sollte aber schon auffallen. Vorgestern sollte es bereits am Silvesterabend anfangen zu schneien, gestern war es Neujahr, und heute der 2. Januar. Zudem sollte bei den Diagrammen nicht nur auf die Kurven der Schneehöhe geschaut werden, sondern auch auf die Wahrscheinlichkeit (in % am unteren Rand, und das auch noch bezogen auf "Alt. 997 m", weil ja: GFS ist eben ein uraltes Globalmodell, wo Emmen halb auf dem Pilatus oben liegt). Ich erwähne dies alles nur, damit allfällige Enttäuschungen nicht allzu heftig ausfallen. Früher hat man das auch "Euphoriebremse" genannt![]()
Wenn man sich die Temperaturen in 850 und 500 hPa anschaut, dürfte die Schneefallgrenze kein Problem werden. Nach ner schnellen Rechnung liegt die eher so bei 600-800 Metern.
Weiss schon, das hat ja nichts damit zu tun, aber die Situation erinnert mich an den Schneefall letzten Dezember 2024. Der fing in den Modellen auch ähnlich an und hat sich dann erst einen Tag vorher wirklich bestätigt.
Wenn alles ein bisschen weiter nach Süden rückt, dann wäre das ein Wintereinbruch mit allem Drum und Dran.

PD: Sorry dass ich das andere Thema damit vollgequatscht habe, aber ich bin nicht so oft im Forum unterwegs und habe auch nicht so viel Erfahrung. Wollte nicht unnötig einen neuen Thread aufmachen.
Zuletzt geändert von Troumb am So 28. Dez 2025, 09:43, insgesamt 2-mal geändert.
- Willi
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
GFS mit einer Niederschlagsbombe bis zum 5.1. 1m50 Neuschnee nördlich der Alpen (ab xxxm), das wäre ja ein Ding.
Bitte nicht allzu ernst nehmen.
Quelle: wetter3.de

Bitte nicht allzu ernst nehmen.
Quelle: wetter3.de

Gruss Willi
Immer da wenn's wettert
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- Federwolke
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
Ja, nach GFS. Ist und bleibt leider GFS, das in der Entwicklung stehen geblieben und von zahlreichen anderen Modellen überholt worden ist. Ich verstehe ja, dass man gerne jung bleiben möchte und deshalb seit einem Vierteljahrhundert an diesem Modell festhält, die Enttäuschungen sind damit aber vorprogrammiert.
Sich darauf zu verlassen, dass die scharfe Luftmassengrenze kommt und wir dann auch noch auf die kalte Seite zu liegen kommen, ist ziemlich gewagt. Schaut man andere Modelle oder auch nur schon das Ensemble vom EZ an (auch hier empfiehlt sich ein Gitterpunkt mit genügend Abstand zu den Voralpen), wird sofort klar, wie gross die Unsicherheit ist:

Bis inkl. 3. Januar klar zu mild, danach sowohl bei der Temperatur wie bei der Niederschlagsmenge viel zu grosse Unsicherheit. Und wenn man zusätzlich berücksichtigt, wie viele Winterrüebli wir in den den letzten Wochen bereits baumeln sahen (zuerst Weihnachten, dann der 28., dann Silvester, dann Neujahr, dann der 3. Januar, jetzt vielleicht der 5. oder 6.), dann sollte doch irgendwann ein Lerneffekt einsetzen, wenn man nicht ewig der Esel bleiben will. Ich glaube den Flachlandwinter frühestens, wenn er auch in den höher aufgelösten Modellen (UKMO, ICON-EU, ICON-CH2) im Zeitraum 96-120 h angekommen ist.
Dazu passt auch, dass der schon mal gezeigte tiefblaue Januar im EZ Subsaisonal von Tag zu Tag heller wird.
Grüsslis
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JonasF
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
Nein, auch GFS hat sich grundlegend gewandelt. Klar, der Name blieb, aber sonst sind die Amis auch nicht stehen geblieben. Mag sein, dass die Berechnungen von ECMWF in gewissen Situationen etwas akurater, aber verteufeln muss man das GFS nicht. Und man darf es in der Kurzfrist-Prognose nicht mit den hochauflösenden Lokal-Modellen vergleichen.Ja, nach GFS. Ist und bleibt leider GFS, das in der Entwicklung stehen geblieben und von zahlreichen anderen Modellen überholt worden ist. Ich verstehe ja, dass man gerne jung bleiben möchte und deshalb seit einem Vierteljahrhundert an diesem Modell festhält, die Enttäuschungen sind damit aber vorprogrammiert.
Zum Beispiel hat das ECMWF die Kaltluft am 30.12. nicht vor dem GFS gesehen.
Also spannend bleibt es allemal, wenn in weniger als einer Woche eine Luftmassengrenze über der Schweiz geproggt wird. Man darf die Details einfach noch nicht für bare Münze nehmen, sonst kann die Enttäuschung gross werden!
Grüsse aus dem Wasserschloss
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- Federwolke
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
Ich verteufle nichts, ich teile nur meine Erfahrungen mit der täglichen Arbeit damit seit über 20 Jahren. Und da hat GFS nun mal kontinuierlich an Bedeutung verloren. Gut in der Gesamtschau der Mittelfrist, um auf mögliche Überraschungen vorbereitet zu sein, mehr aber auch nicht. Für die Kurzfrist sollte man es gar nicht mehr verwenden, seit es hoch auflösende Modelle gibt. Man nimmt ja auch keine Motorsäge, um ein Egli zu filetieren...
Mein Einwand sollte aber hauptsächlich auf den Umstand zielen, dass die Modelltopographie so schlecht aufgelöst ist, dass ein Gitterpunkt zu nah an den Voralpen (in diesem Fall Emmen) unbrauchbar ist, weil fast 600 Meter zu hoch. Also wenn man schon GFS-Ensembles nimmt, dann wenigstens von einem Gitterpunkt im zentralen Mittelland draussen (immer noch zu hoch, aber nicht so extrem) und nicht unbedingt von seinem Wohnort.
Grüsslis
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
Endlich kommt wieder Dampf in die Kessel und das Forum lebt! 
Es riecht schon ein bisschen nach Luftmassengrenze, wobei Süddeutschland, Schweiz und Österreich nur schon der Erfahrung wegen mit ziemlicher Sicherheit auf der warmen Seite zu liegen kommen würden:

Ich denke wir sollten uns angesichts der grossen Schneearmut in den Bergen, der Trockenheit generell und der Klimarealität bewusst sein und sogar wünschen, dass nicht Winter bis ins Flachland mit xy cm Neuschnee das Ziel sein sollte (ist sowieso unrealistisch), sondern endlich Niederschläge und somit Schnee für die Hochalpen. Das ist in vielerlei Hinsicht auch für den Sommer wichtig, namentlich zusätzliche Zeit für die Gletscher bis diese wieder ausapern (Schneedecke isoliert, dämpft die Schmelze), für unseren Wasserhaushalt, für unsere Stromproduktion (der grösste Teil unserer Stromproduktion ist Wasserkraft). Insofern sollte es uns schon überaus zufriedenstellen, dass der Hochdruckblock zumindest für die ersten Tage des Januars endlich weg ist und hoffentlich viele, viele Luftmassengrenzen mit viel Niederschlag kommen. Ob und wie viel als Schnee bis runter ist letztlich irrelevant, unsere grösseren Schneeereignisse kommen sowieso nur noch "aus Versehen" zustande (Markus Pfister nannte dies so treffend "mesoskalige Unfälle"). Die Niederschlagssignale sind nun auch deutlich zahlreicher als noch vor drei Tagen, wo bspw. GFS noch eine beinharte, aber meist trockene Nord-/Nordostlage modelliert hat:

Zum Thema GFS vs. ECMWF: Natürlich haben die Europäer die Amerikaner schon längst überholt. Man hat es ja jetzt wieder gesehen wie die Europäer die Kältewelle ab Neujahr nie "gesehen" haben, sondern immer wieder die milderen Varianten bevorzugt haben und GFS zog/zieht jetzt sukzessive wieder nach. Deshalb ist es schon so, dass einen Wetterlage erst dann einigermassen in trockenen Tüchern ist, wenn die grossen Globalmodelle (GFS/ECMWF) und die höheraufgelösten Modelle (UKMO, ICON, IRIE, ARPEGE) diese Wetterlage in der Kurzfrist (< 120 h) bestätigen und die beginnende Mittelfrist ebenfalls ähnlich modelliert wird.
Bezüglich Egli filetieren mit der Motorsäge: Ich kenne einen orangen Mann, der würde truthen, dass er das im Halbschlaf könne!
Es riecht schon ein bisschen nach Luftmassengrenze, wobei Süddeutschland, Schweiz und Österreich nur schon der Erfahrung wegen mit ziemlicher Sicherheit auf der warmen Seite zu liegen kommen würden:

Ich denke wir sollten uns angesichts der grossen Schneearmut in den Bergen, der Trockenheit generell und der Klimarealität bewusst sein und sogar wünschen, dass nicht Winter bis ins Flachland mit xy cm Neuschnee das Ziel sein sollte (ist sowieso unrealistisch), sondern endlich Niederschläge und somit Schnee für die Hochalpen. Das ist in vielerlei Hinsicht auch für den Sommer wichtig, namentlich zusätzliche Zeit für die Gletscher bis diese wieder ausapern (Schneedecke isoliert, dämpft die Schmelze), für unseren Wasserhaushalt, für unsere Stromproduktion (der grösste Teil unserer Stromproduktion ist Wasserkraft). Insofern sollte es uns schon überaus zufriedenstellen, dass der Hochdruckblock zumindest für die ersten Tage des Januars endlich weg ist und hoffentlich viele, viele Luftmassengrenzen mit viel Niederschlag kommen. Ob und wie viel als Schnee bis runter ist letztlich irrelevant, unsere grösseren Schneeereignisse kommen sowieso nur noch "aus Versehen" zustande (Markus Pfister nannte dies so treffend "mesoskalige Unfälle"). Die Niederschlagssignale sind nun auch deutlich zahlreicher als noch vor drei Tagen, wo bspw. GFS noch eine beinharte, aber meist trockene Nord-/Nordostlage modelliert hat:

Zum Thema GFS vs. ECMWF: Natürlich haben die Europäer die Amerikaner schon längst überholt. Man hat es ja jetzt wieder gesehen wie die Europäer die Kältewelle ab Neujahr nie "gesehen" haben, sondern immer wieder die milderen Varianten bevorzugt haben und GFS zog/zieht jetzt sukzessive wieder nach. Deshalb ist es schon so, dass einen Wetterlage erst dann einigermassen in trockenen Tüchern ist, wenn die grossen Globalmodelle (GFS/ECMWF) und die höheraufgelösten Modelle (UKMO, ICON, IRIE, ARPEGE) diese Wetterlage in der Kurzfrist (< 120 h) bestätigen und die beginnende Mittelfrist ebenfalls ähnlich modelliert wird.
Bezüglich Egli filetieren mit der Motorsäge: Ich kenne einen orangen Mann, der würde truthen, dass er das im Halbschlaf könne!
Zuletzt geändert von Rontaler am So 28. Dez 2025, 14:34, insgesamt 2-mal geändert.
Wetterfanatisch mit Leib und Seele. 
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lukasm
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?
Ich bin mir sicher, dass du dir dessen bewusst bist - aber nichtsdestotrotz: Natürlich, und das ist auch völlig in Ordnung so. Wir sehen ja immer mehr Modelle, die auch global in höherer Auflösung rechnen. Aber die Auflösung ist eben nur eine von vielen Variablen, die die Qualität eines Modells beeinflussen. Ein Modell besteht aus einer Vielzahl von Komponenten, und selbst wenn die Auflösung eines globalen Modells wie sehr hoch aufgelöst wäre, wäre es nicht global optimal, weil die Modelle regional "getuned" werden auf die lokalen Gegebenheiten, aber auch schlicht, weil die Gitterauflösung nicht global unifrom ist.Federwolke hat geschrieben: ↑So 28. Dez 2025, 13:54Mein Einwand sollte aber hauptsächlich auf den Umstand zielen, dass die Modelltopographie so schlecht aufgelöst ist, dass ein Gitterpunkt zu nah an den Voralpen (in diesem Fall Emmen) unbrauchbar ist, weil fast 600 Meter zu hoch.
Klar ist: Nie wird GFS in der Auflösung die gleiche Qualität liefern wie ein lokales Modell, aber das lokale Modell lebt vom globalen Modell, und gerade das macht die unterschiedlichen regionalen Modelle auch spannend, so zum Beispiel die verschiedenen ICON Modelle, die nicht alle vom globalen ICON angetrieben sind. Insofern glaube ich, macht es schon Sinn, haben wir all diese Varianten und Kombinationen, weil die Variabilität sagt uns viel darüber, wie sehr wir dem ganzen trauen könne (oder eben oftmals nicht).
Es gibt also absolut keinen Grund die globalen Modelle zu verteufeln, aber die sollten natürlich nicht für Lokalvorhersagen verwendet werden, und es ist definitiv nicht die Idee von GFS, die Wahrscheinlichkeit für Schnee in einer topografisch komplizierten Region wie der Schweiz korrekt vorherzusagen, das wird zu aus verständlichen Gründen zu 100% schief gehen
Der Donner erschüttert die heitere Bläue des Himmels,
Weil hochfliegende Wolken im Äther einander sich stoßen,
Wenn in der Mitte sie stehn von entgegengerichteten Winden.
aus "De rerum natura", 1. Jh. v. Chr. (Titus Lucretius Carus, Lukrez)
Weil hochfliegende Wolken im Äther einander sich stoßen,
Wenn in der Mitte sie stehn von entgegengerichteten Winden.
aus "De rerum natura", 1. Jh. v. Chr. (Titus Lucretius Carus, Lukrez)
