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(Alb-)Träume 2026

Alles zu (Un)wetter relevant für die Schweiz
Mathias Uster
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Mathias Uster »

Mag mich an sehr feuchte Südseiten-Winter mit Rekord-Schneemengen in der Höhe erinnern. Waren das wohl diese hier?

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Auf jeden Fall wird die Mittelmeerregion weiterhin kräftig eingewässert :schirm: Hat sicher auch Vorteile, falls ein weiteres Hitzejahr bevorsteht.

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Federwolke
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Federwolke »

New Climate: lange (fast) nichts und dann wieder exzessiv. Ab heute wird in zwei Wochen aufgeholt was die letzten zwei Monate gefehlt hat:

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Immerhin wird dann mal der Süden der Iberischen Halbinsel entlastet.


Linth
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Linth »

Federwolke hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 09:50 New Climate: lange (fast) nichts und dann wieder exzessiv. Ab heute wird in zwei Wochen aufgeholt was die letzten zwei Monate gefehlt hat:

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Immerhin wird dann mal der Süden der Iberischen Halbinsel entlastet.
Also ohne unhöflich zu sein ;)
Aber die Iberische Halbinsel hat schon seit 2 Wochen extrem viel Niederschlag erhalten, Auch der Süden von Spanien. Wie auch Marokko und Allgemein der Norden des Atlasgebirges. Endlich, der Regen dort tut extrem gut. :-D In diesen eher trockenen Regionen sind wir jetzt schon bei teilweise über 200 Liter pro m2. Und dann kommt, wie deine Karte zeigt, noch einiges dazu. Ich finde das toll. Auch wenn es wohl einige lokalen Überschwemunngen geben wird, der Natur, der Region, für die Speicherseen, ein Segen. :-D

Funfact: Portugal (im Norden des Landes) hat seit Anfang dieses Jahres bis zum Ende vom vernünftigen Vorhersageraum fast so viel Niederschlag erhalten als in der Schweiz an den trockensten Orten fällt das gesamte Jahr hinüber, im Mittelwallis (Ackersand, Visperterminen, Sion usw. ). 600mm pro m2.
Zuletzt geändert von Linth am Di 10. Feb 2026, 18:55, insgesamt 5-mal geändert.

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Federwolke
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Federwolke »

Was muss ich tun, damit der Hinweis "auf ein Extrem folgt das gegenteilige Extrem" richtig verstanden wird?

So sieht der "Segen" für die Natur aus: https://www.n-tv.de/mediathek/bilderser ... 39289.html
Diejenigen, die ihr Zuhause und ihre Existenz verloren haben, sind sicher auch ganz glücklich. Von den Toten gar nicht erst zu reden...

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Federwolke
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Federwolke »

"Segen" Vol.2:

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Willi
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Willi »

Was muss ich tun, damit der Hinweis "auf ein Extrem folgt das gegenteilige Extrem" richtig verstanden wird?
Eigentlich nichts. Dass der viele Regen auch seine guten Seiten hat, darf durchaus auch erwähnt werden.
Gruss Willi
Immer da wenn's wettert

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Federwolke
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Federwolke »

Ja. Bei jedem Unglück, jeder Katastrophe und in jedem Verbrechen - welcher Art auch immer - das Positive herauszustreichen, dürfte die einzige Möglichkeit sein, diese kaputte Welt noch zu ertragen. Augen zu und durch...


pöstligeo
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von pöstligeo »

Willi hat geschrieben: Mi 11. Feb 2026, 08:21
Was muss ich tun, damit der Hinweis "auf ein Extrem folgt das gegenteilige Extrem" richtig verstanden wird?
Eigentlich nichts. Dass der viele Regen auch seine guten Seiten hat, darf durchaus auch erwähnt werden.
Klar aber solche Katastrophen als funfact zu bezeichnen (s. Linth oben/) finde ich schon ziemlich abgefahren.
Und klar ist ja auch. dass bei solchen Ereignissen das meiste direkt in den Abfluss geht. Mit ein Grund für die Überschwemmungen. Mit das wenig Positive dieser extremen Ereignisse ist neben dem Ende der Trockenheit generell v.a. dass die Stauseen und verm. teils auch Grundwasserpegel profitieren.
LG Christoph

Linth
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Linth »

pöstligeo hat geschrieben: Mi 11. Feb 2026, 12:08 Klar aber solche Katastrophen als funfact zu bezeichnen (s. Linth oben/) finde ich schon ziemlich abgefahren.
Und klar ist ja auch. dass bei solchen Ereignissen das meiste direkt in den Abfluss geht. Mit ein Grund für die Überschwemmungen. Mit das wenig Positive dieser extremen Ereignisse ist neben dem Ende der Trockenheit generell v.a. dass die Stauseen und verm. teils auch Grundwasserpegel profitieren.
LG Christoph
Nur um es klarzustellen: Mit Funfact habe ich einen blöden Begriff gewählt. Ich wollte dabei nur auf etwas hinweisen, was vielen Laien kaum bekannt sein dürfte. Dieses Wort bezog sich nur auf die Niederschlagsmengen zwischen Mittelwallis und teilen Portugals. Dazu ein grosses Sorry.
Natürlich sind mir die negativen Folgen sehr wohl bekannt. Doch ich bleibe dabei: für den Grossteil der iberischen Halbinsel, eines Grossteils des südlichen Mittelmeeres und auch für Nordafrika nordseits des Atlasgebriges sind diese Niederschläge ein Segen. Vor allem, wenn man die letzten trockenen Jahre mit einbezieht in die Analyse. Ich freue mich auch immer, wenn es in Australien mal wieder richtig flächendeckend regnet im Outback. Natürlich kommen dann wieder Bilder von Alice Springs und anderen Orten, wo es Überschwemmungen gibt. Aber das eine gehört nun mal zum anderen dazu. Darauf darf man doch noch hinweisen...
Zuletzt geändert von Linth am Mi 11. Feb 2026, 15:32, insgesamt 3-mal geändert.

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Federwolke
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Re: (Alb-)Träume 2026

Beitrag von Federwolke »

Wenn auf einen Hinweis zur Entlastung nach einem nie dagewesenen Extremereignis Widerspruch kommt, dann irritiert das. Zudem sind die Beschwichtigungen und Ablenkungen mit den "positiven Auswirkungen" gern genutzte Strategien von Klimawandel-Leugnern. Wenn also Beiträge mit einer solch seltsamen Zusammensetzung in einem Forum mit wissenschaftlichem Anspruch gepostet werden, dann provoziert das. Die Intentionen dahinter sind nicht immer klar ersichtlich, vielleicht auch nur etwas unüberlegt, aber wir hatten hier auch schon hartnäckige Provokateure diesbezüglich. Wäre es offensichtlich gewesen, hätte ich durchaus auch schärfer reagieren können - auch im Wissen, dass sowas nicht allen passt.

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