Jeannette hat geschrieben: ↑Sa 20. Jun 2026, 15:09
Erschütterung im Flowi-Land? +64 kA
Ja, bei offenem Fenster in Richtung Eberfingen (Nachbardorf) live erlebt
Kaiko,, solche Löcher hätten wir schon mal in der Hochnebelsuppe. Flugverkehr war dort die Ursache. Aber gestern sehr unwahrscheinlich, da alle ankommenden Maschinen in der Warteschleife waren, abseits vom Cluster. Eventuell startende Maschinen?
Und heute?
Richtung Donautal, Schwäbische Alb haben es die ersten durch den Deckel geschafft.
flowi hat geschrieben: ↑Sa 20. Jun 2026, 16:23
Kaiko,, solche Löcher hätten wir schon mal in der Hochnebelsuppe. Flugverkehr war dort die Ursache. Aber gestern sehr unwahrscheinlich, da alle ankommenden Maschinen in der Warteschleife waren, abseits vom Cluster. Eventuell startende Maschinen?
Solche Löcher hab ich schon öffters in Verbindung mit Gewittern gesehen (im "Gewitternetz")
Flugzeuge gabs definitiv keine, die hätte man im video gesehen. Ich als Laie kann nur raten:
Vor der Front gabs auf der westlichen bis nördlichen Seite ein extrem ausgeprägtes und grosses Mammatenfeld, weit über den halben Himmel.
Dieses Feld bewegte sich dann plötzlich Richtung Ost, der Zelle entgegen (wurde es eingesaugt?)
Vielleicht sind die Mammas durch die (Zellen)-Decke gefallen (die sollen ja mit Absinkvorgängen in Verbindung stehen)
Ev. war es auch das westliche Gewitternetz, das den Mammaten zur Zelle folgte und auch "integriert" wurde. Da gabs ne Menge grosser "Löcher"
Im Video sieht man gut dem Vorgang und noch andere, grössere Löcher:
Auch bei uns in Küssnacht hat es viel Staub aufgewirbelt am Freitagabend. Ich habe mich dieses Mal in Küssnacht auf der Zuschauertribüne der Sportanlage positioniert um das Wetter zu beobachten. Zuerst habe ich auf meinem Balkon um 17:20 Uhr in Richtung Norden diese Zelle gesehen.
Möglicherweise ist das die Zelle die knapp eine Stunde später für das Wetter in Zürich verantwortlich war.
Beim Eintreffen der Böen wurde ab dem Areal einer Bauunternehmung viel Staub aufgewirbelt. Auch von den nahegelegenen Tennisplätzen wurde rötlicher Staub aufgewirbelt. Die Böen waren schätzungsweise etwa mit 60 km/h unterwegs.
Der Kern der Zelle zog knapp westlich von meinem Standort durch. Die Niederschlagsmenge blieb mit Total knapp 10 mm moderat. Es war trotzdem interessant und faszinierend zum Zuschauen.