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Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

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Rontaler
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von Rontaler »

GFS 12Z greift nun die Idee von EZ auf und modelliert ebenfalls eine Luftmassengrenze in einer Woche:

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Die Ähnlichkeit zur Lösung von EZ 0Z der modellierten Konstellation punkto Druckgebilde aber auch der 850 hPa Temperatur ist verblüffend.

UKMO, ICON und AIFS 12Z sehen die Sache ähnlich:

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Zuletzt geändert von Rontaler am So 28. Dez 2025, 18:36, insgesamt 2-mal geändert.
Wetterfanatisch mit Leib und Seele. :)

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Federwolke
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von Federwolke »

Genau das meine ich ja. Merci Lukas fürs noch präziser Ausformulieren. Als reine Anwenderin (aber dafür mit viel Erfahrung) fehlt es mir an der notwendigen Tiefe in der Argumentation.


flowi
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von flowi »

Die Ŕübli Prognosen legen weiter kräftig zu, fürs Flachland (knapp 500 m., SH-Südschwarzwald) wäre das schon eine ordentliche Menge, falls tatsächlich so viel zusammen kommt und es am Ende nicht doch noch zwei, drei Grad wärmer wird... 🙈

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Quelle: https://kachelmannwetter.com/de/vorhers ... tage-trend

ot
Die Motorsägen von heute eignen sich für alles mögliche, diese kleine EMS hier ist ein filigraner Alleskönner...😉

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flowi
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von flowi »

Rontaler hat geschrieben: So 28. Dez 2025, 18:30 GFS 12Z greift nun die Idee von EZ auf und modelliert ebenfalls..
Die Ähnlichkeit ist verblüffend...
UKMO, ICON und AIFS 12Z sehen die Sache ähnlich.
Ich frage mich nur, von welchen "komplett unterschiedlichen Unterlagen" euer Gebührenmeteorologe 😉 gerade eben gesprochen hat.

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Federwolke
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von Federwolke »

Nun ja... sooo einig sind sich die Modelle auch wieder nicht - alles Andere wäre in Wochenfrist auch etwas seltsam. Die meisten sehen eine Luftmassengrenze irgendwo über Mitteleuropa, die alles entscheidende Frage ist nur: wo?


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Das lange kalte GFS jetzt am wärmsten - warum wundert mich das nicht? UKMO auf derselben Linie, während bei ICON und GEM die Kaltluft bis an die Alpen vorstösst, bei CFS sogar weit darüber hinaus.

Es bleibt aber eine typische Rüebli-Diskussion. Statt über Neujahr werweisen wir jetzt über den 4./5. Januar. Mal schauen, wo wir am Silvesterabend diesbezüglich stehen...

Troumb
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von Troumb »

Sieht so aus, als würden die Modelle den Kaltlufteinbruch heute wieder ein bisschen nach hinten schieben. Die Modelle wissen wohl selbst noch nicht genau wo die Kaltluft am Ende hängen bleibt. Wichtig ist, ob die mit dem Tief über der Iberischen Halbinsel zusammenwirken könnte.

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Jo, ich seh das Potenzial für diesen Kaltlufteinbruch immer noch. Da müssen wir wohl noch ein bisschen mehr Geduld haben. Die Zeiträume sind natürlich noch viel zu weit weg.

:unschuldig:
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Zuletzt geändert von Troumb am Mo 29. Dez 2025, 09:44, insgesamt 1-mal geändert.

Troumb
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von Troumb »

Die Nordtief wird für die ganze Strecke genauso lange brauchen wie die Südtief.

Wird wohl an dem "klitzekleinen" Abstand zwischen ihnen liegen. Wenn der grösser wird, wird die Woejkoff Brücke zuschlagen und uns eine arktische Ladung.

GFS, aktuelles Szenario

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In der Zeichnung habe ich es mit der weißen Linie des Nordtiefs übertrieben, es ist näher an der grönländischen Nordküste

Das Nordtief wird keine grosse Welle sein, aber sobald es sich nördlich von Grönland "hochschwingt", hat es das Glück, auf Rückenwind zu stossen. Das wird es in 4 Tagen mitten in Europa an ein kaltes Tiefdrucksystem andocken lassen.

Die weiter südliche Welle wird bald abgedankt und das Zeitliche segnen. Aber in 2 Tagen wird sie feststellen, dass die fiese Antizyklone, die uns den Spitzen Kaltluftzustrom abgeschnitten und ihn westlich von Irland abgeführt hat, ihr nun in die Karten spielt. Diese Kaltluftmasse, besonders in mittleren, hohen und sehr hohen Schichten, wird ihr als Super Diesel dienen. Wird nicht nur wiederbelebt, sondern über dem Atlantik so richtig aufgeladen als das Tief, das uns die ersten Südlage Windstösse schickt, bevor die Kaltluft uns so richtig einen Besuch abstatten kann, wie es sich gehört.

Man weiss nie, ob die Mächte, die uns etwas weggenommen haben, es uns nicht auf anderem Wege zurückgeben. :schirm: :schirm: :schirm:

Ich hab nicht so viel Erfahrung wie viele von euch hier, aber diese Situation kommt mir besonders vor und reizt mich einfach das Ding zu verfolgen :lol: :lol:


Troumb
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von Troumb »

Die gestrige GFS lauf war deutlich wärmer als die heutige. Heute sieht es wieder nach einem Einbruch ab Samstag aus, mit ziemlich ergiebigen Niederschlägen. Im Moment wäre so eine Situation aber noch ein Traum. :-D
Zuletzt geändert von Troumb am Mo 29. Dez 2025, 19:01, insgesamt 1-mal geändert.

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raffitio
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von raffitio »

Und schwupps ist praktisch der ganze Schnee in nahezu allen Modellen am Wochenende wieder weg gerechnet :-?

Troumb
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Re: Wintereinbruch zum Neujahr 2026?

Beitrag von Troumb »

Ich sehe da immer noch Potenzial. Es ist noch überhaupt nicht klar, wo sich die Luftmassen richtig krachen werden, deshalb sind die Unterschiede von einem Modelllauf zum nächsten so extrem. Aber wenn ich diese Kaltluft sehe, die zu unseren Nachbarn (Deutschland) reinrauscht, fällt es mir schwer zu glauben, dass für uns gar nichts abfällt. Gestern Morgen war der Modelllauf auch schon mal enttäuschend, aber am Nachmittag gings dann wieder in die richtige Richtung.

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Zuletzt geändert von Troumb am Di 30. Dez 2025, 09:31, insgesamt 1-mal geändert.

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